Im geschäftlichen Kontext für Fotografen bedeutet sie meist, dass 50 % der Zeit für das eigentliche Fotografieren und 50 % für die Bildbearbeitung und Verwaltung aufgewendet werden sollten. Ein Fotograf, der diesen Aufwand unterschätzt, wird schnell überlastet. Für Kunden bedeutet das: Die Zeit, die der Fotograf hinter dem Computer verbringt, ist genauso wichtig für das Endergebnis wie die Zeit hinter der Kamera. Erst durch die sorgfältige Auswahl und Bearbeitung (die „zweite Hälfte“ der Arbeit) entsteht der professionelle Look.